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"Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht"

Team WikiSpeed wurde Ende 2010 gegründet

Doch die Geschichte beginnt schon 2007, als Benedikt F. und Stefan A. beim 24h als Gastfahrer bei Aust Motorsport ins Lenkrad griffen. Einige Mechaniker die damals bei Aust schraubten, lernen die beiden schnellen Fahrer kennen und es entstand eine deutsch/schweizerische Freundschaft. Denn ein solches Event wie das 24h Rennen am legendären Nürburgring schweißt zusammen.

Doch nach diesem Rennen verlor man sich erstmal aus den Augen, da Benedikt und Stefan einen eigenen Rennboliden hatten der über Lingmann Motorsport bei den Rennen betreut wurde. Die damalige Aust Truppe zerbrach und so ging es 2008 und 2009 für einige Mechniker zu Diekriede Motorsport.

Aus dieser Truppe heraus wurde dann 2010 SemiQuarz racing gegründet. SemiQuarz racing setzte einen VW Golf 1 in der VLN ein und nach der Anfrage von Benedikt F. wurde der rote Schweizer BMW 318is E36 mit in die Rennbetreuung genommen. Der Teamchef von SemiQuarz racing beschloss mitten in der Saison, den bekannten gelb/blauen VW Golf1 -auch Willi genannt- nicht mehr im Rahmen der VLN einzusetzen, so konzentrierte sich das Team auf die Schweizer Fahrer und deren Auto.

Da das Team und die Fahrer sehr gut miteinander klar kamen beschloss man im Dezember 2010 sich als Team zusammen zu tun und neue Wege zu gehen. So wurde durch Benedikt F. ein BMW M3 CSL E46 angeschafft der beim 24h Rennen 2011 eingesetzt werden sollte. Die Teamführung übernahm Guido Kramer und die Backofficearbeiten übernahm Melanie Teige. So dauerte es nicht lange das WikiSpeed seine Geburtsstunde erlebte. Das Team wurde schnell gefunden und man legte von Anfang an sehr viel Wert darauf das es familiär zugeht, denn WikiSpeed ist ein sogenanntes Mehrgenerationen Team.

Erfahrung trifft auf jugendlichen Leichtsinn und dies schien das Erfolgsrezept 2011 zu sein. Beim 24h Rennen 2011 am Nürburgring gelang es aus Anhieb dem noch recht jung zusammen gestellten Team den Klassensieg in der hart umkämpften Klasse V6 einzufahren. Aber diese Erfolgsgeschichte soll noch nicht zu Ende geschrieben sein, auch 2012 ging es wieder für einige Rennen zum Nürburgring um tolle Rennwochenenden miteinander zu erleben und das getreu nach dem Motto: Racework ist Teamwork